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Herdenimmunitaet: Mit Impfungen sich und andere schützen.
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Symbolbild

Im Zusammenhang mit der Corona-Impfung wird über den Begriff der Herdenimmunität gerade wieder viel diskutiert. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat.

Herdenimmunität: Damit ist gemeint, dass die Bevölkerung vor einer ansteckenden Krankheit geschützt ist, weil genügend Menschen immun sind – entweder durch eine Impfung oder eine frühere Infektion. Ob und wann das bei SARS-CoV-2 der Fall ist, lässt sich derzeit nicht mit Gewissheit sagen. Dafür ist aktuell noch zu wenig über die einzelnen Impfstoffe und ihre Wirksamkeit bekannt. Fakt ist jedoch: Bei Corona auf einen natürlichen Herdenschutz zu setzen, ist keine Option. Man würde damit zu viele Tote oder schwer erkrankte Menschen jeden Alters in Kauf nehmen.

Was bedeutet Herdenimmunität?

Mit einer Impfung kann man sich vor ansteckenden Krankheiten schützen. Doch man schützt damit auch andere, die nicht geimpft werden dürfen. Dazu können zum Beispiel chronisch kranke Menschen oder Schwangere und Säuglinge gehören.

Ist ein Großteil der Bevölkerung geimpft, sinkt das Risiko einer Ansteckung. Infektionsketten werden schneller unterbrochen, weil das Virus sich nicht mehr ungehindert ausbreiten kann und das Prinzip der sogenannten Herdenimmunität greift. Anders ausgedrückt: Die Gemeinschaft ist vor der unkontrollierten Ausbreitung einer Infektionskrankheit geschützt, weil die Mehrheit der Menschen (die Herde) bereits dagegen immun ist.

Wann greift der Herdenschutz?

Um eine Herdenimmunität zu erreichen, darf jede infizierte Person im Durchschnitt nicht mehr als eine andere Person anstecken. Erst wenn die Infektionsrate geringer als eins ist, setzt der Effekt ein. Der Herdenschutz kann weitere Infektionen zwar nicht immer komplett verhindern, sorgt aber dafür, dass Infektionsketten schnell wieder abbrechen, da das Virus an den geimpften oder immun gewordenen Menschen sozusagen „abprallt“. Die Krankheit breitet sich dann langsamer und nicht unbegrenzt aus.

Ab wann die Herdenimmunität erreicht ist und wie hoch die Durchimpfungsrate der Bevölkerung sein muss, hängt vom jeweiligen Erreger ab. Generell gilt: Je ansteckender eine Infektionskrankheit ist, desto mehr Menschen müssen immun dagegen sein, damit der Herdeneffekt greift.

  • Bei Masern greift die Herdenschutz erst ab einer Durchimpfungsrate von 95 Prozent. Das heißt, 95 von 100 Personen müssen den Schutz aufweisen.
  • Bei Diphtherie kann das schon bei einer Rate von 80 Prozent der Fall sein.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Herdenimmunität ist übrigens, dass die Krankheitserreger ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen werden. Bei Infektionskrankheiten, die auch oder nur von Tieren auf den Menschen übertragen werden (beispielsweise FSME oder Tollwut), lässt sich mit Impfungen immer nur ein individueller Schutz erzielen.

Herdenschutz durch Impfung: Beispiel Masern

Im Fall der hochansteckenden Masern kann ein einziger Mensch bis zu 18 weitere Menschen infizieren. Damit die Infektionsrate bei Masern auf weniger als 1 sinkt, müssen also geimpfte Personen als Puffer zwischen fast jedem Infizierten und jedem Nicht-Geimpften stehen. Erst wenn die Zahl der geimpften Personen, also die Durchimpfungsrate bei etwa 95 Prozent liegt, sind auch alle anderen vor einer Ansteckung mit dem Masern-Virus geschützt. Das betrifft zum Beispiel:

_ Menschen mit akuten Beschwerden wie Fieber oder bestimmten chronischen Krankheiten, die nicht geimpft werden können,
_ Menschen mit nachgewiesenen Allergien gegen bestimmte Impfstoffe oder Bestandteile sowie
_ Schwangere und Säuglinge, da der Masernimpfstoff als Lebendimpfstoff erst ab einem Alter von ca. 10 Monaten geimpft werden kann.

Sie sind darauf angewiesen, dass die Menschen in ihrem Umfeld geimpft sind und ihnen so Schutz vor der Ansteckung mit Masern bieten.

Krankheiten mit Impfungen ausrotten

Nicht nur am Beispiel der Masern wird deutlich, wie wichtig Impfungen grundsätzlich sind. Auch die Corona-Pandemie zeigt, dass die unkontrollierte Ausbreitung von Krankheiten oft nur mithilfe von Impfungen aufgehalten werden kann. Zweimal ist es bisher sogar gelungen, gefürchtete Krankheiten mit Impfungen komplett auszurotten:

  • Pocken, weltweit seit 1980
  • Kinderlähmung (Polio), seit 2002, allerdings nur in Europa

Um das auch bei Masern zu erreichen, wurde in Deutschland im März 2020 die Impfpflicht gegen Masern eingeführt – und zwar für bestimmte Gruppen wie Schul- und Kitakinder oder Beschäftigte in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen. Eine Impfempfehlung gilt grundsätzlich für alle Erwachsenen, die nach 1970 geboren wurden.

Krankheiten kennen keine Grenzen

Bestimmte Infektionskrankheiten wie Polio kommen in Europa zwar nicht mehr vor, in anderen Ländern sind sie aber immer noch stark verbreitet. Deshalb ist es wichtig, dass weiterhin gegen sie geimpft wird – auch bei uns. Andernfalls würden zum Beispiel Polio-Erreger aus Teilen Asiens und Afrikas durch Reisende nach Deutschland gelangen. Wenn die Krankheit hierzulande dann auf eine Bevölkerung trifft, die durch vernachlässigte Impfungen oder fehlende Auffrischungen nicht mehr geschützt ist, wäre eine erneute Ausbreitung der Kinderlähmung auch bei uns jederzeit möglich.

Herdenimmunität auch ohne Impfung?

Nicht nur Impfungen, auch Infektionen können in bestimmten Fällen zur Herdenimmunität führen. Das funktioniert aber nur, wenn das Immunsystem aus der Infektion lernt und gegen die entsprechenden Erreger immun wird. Außerdem muss die Mehrheit der Bevölkerung die jeweilige Erkrankung selbst durchlaufen. Mediziner sprechen deshalb auch von „natürlicher Durchseuchung“.

Wenn mit einer Virusinfektion schwere Krankheitsverläufe einhergehen, besteht jedoch die Gefahr, dass viele Menschen die Erkrankung nicht überleben. Vor allem ungeimpfte Babys und Kleinkinder oder Menschen mit chronischen Krankheiten könnten an diesen Infektionskrankheiten sterben. Bei COVID-19 sind ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen besonders stark gefährdet, aber auch jüngere Personen können einen Krankheitsverlauf haben, der auf einer Intensivstation behandelt werden muss.  

Abgesehen davon gehen viele Virusinfektionen mit dem Risiko einher, dass die Erkrankung Spuren hinterlässt und es zu sogenannten Folgeschäden kommen kann. Bei COVID-19 ist das offenbar der Fall. Daher gilt die vorbeugende Impfung als der sicherste Weg, um mit einer Immunität einen Schutz für viele zu erreichen.

Herdenimmunität bei Coronaviren

Theoretisch könnte auch die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zur Herdenimmunität führen. Beobachtet man die Krankheitsverläufe, dann zeigt sich, dass infizierte Personen in der Regel einige Zeit lang ansteckend sind, sich erholen und nach der Genesung für einen bisher noch nicht bekannten Zeitraum sogar immun gegen eine erneute Infektion zu sein scheinen.

Je mehr Menschen eine COVID-19-Erkrankung durchmachen, desto eher würde also eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreicht. Unklar ist aber, ab wann der Herdenschutz hier tatsächlich greift. Experten gehen momentan davon aus, dass etwa zwei Drittel der Bevölkerung gegen das Virus immun sein müssten, um eine unkontrollierte Ausbreitung zu stoppen. Dies ist allerdings nur ein Rechenmodell. Denn die Erfahrungen der vergangenen Monate aus mehreren Ländern zeigen: Lässt man der Infektion freien Lauf, führt das zu vielen Schwerstkranken und Todesfällen.

Herdenschutz durch Corona-Impfstoffe?

Inwieweit die Corona-Impfstoffe dabei helfen können, eine Herdenimmunität zu schaffen, lässt sich aktuell noch nicht mit Sicherheit sagen. Denn für einen nachhaltigen Impferfolg spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:

  1. Wie schnell gelingt es, große Teile der Bevölkerung zu impfen? Dafür ist nicht nur die Bereitschaft der Menschen wichtig, sich impfen zu lassen. Auch die Verfügbarkeit und Verteilung der Impfstoffe sowie die Organisation der Impfungen sind entscheidend. Denn davon hängt ab, wie lange es letztendlich dauert, um ausreichend Impfdosen zu verabreichen.
  2. Wie wirksam sind die Impfstoffe? Der vielversprechende Impfstoff, der von dem Mainzer Unternehmen BioNTech zusammen mit dem US-Pharmakonzern Pfizer entwickelt wurde und in Großbritannien und den USA bereits zum Einsatz kommt, bietet nach eigenen Angaben einen 95-prozentigen Schutz. Andere Impfstoffentwickler geben ähnlich hohe Werte an. Das sind aber jeweils nur Zwischenergebnisse, da aktuell noch keine Langzeitdaten vorliegen. Unklar ist auch, ob die Wirksamkeit der Impfstoffe bei allen Menschen gleich ist.
  3. Wie lange hält die Immunität durch die Impfstoffe an? Wie lange die Immunisierung nach einer Impfung anhält, ist ebenfalls aufgrund der mangelnden Erfahrungswerte noch nicht abschließend untersucht. Experten gehen derzeit davon aus, dass die Impfung ähnlich wie bei der Grippe regelmäßig wiederholt werden muss.
  4. Hält ein Impfstoff die Übertragung auf? Eine wichtige Frage bei COVID-19 ist zudem, ob Impfstoffe die Übertragung des Erregers stoppen können oder ob sie „nur“ eine Erkrankung verhindern. Letzteres würde bedeuten, dass sich Menschen trotz Impfung mit dem Coronavirus infizieren und es an andere weitergeben können.

Die offenen Fragen zeigen, um die gängigen Schutzmaßnahmen in Sachen Corona (Maske tragen, Abstand halten, Hände waschen oder desinfizieren, Lüften und Solidarität) kommen wir auch in den nächsten Wochen und Monaten nicht herum. Aber die Corona-Impfung wird sicher dazu beitragen, dass sich unser Alltag mit der Zeit wieder etwas „normaler“ anfühlt.

Auf einen durchgehenden Impfschutz achten

Wer geimpft ist, schützt sich und andere. Vernachlässigen Sie deshalb wichtige Schutzimpfungen und Auffrischungen auch in Corona-Zeiten nicht. Das gilt für Babys und Kleinkinder ebenso wie für Erwachsene. Der Impfpass hilft Ihnen, den Überblick zu behalten. Die Auffrischung gegen Kinderlähmung wird meist zusammen mit Tetanus und Diphtherie verabreicht und muss nur alle zehn Jahre aufgefrischt werden – also alle zehn Jahre ein kleiner Piks und Sie sind gut geschützt vor den früher so gefürchteten Krankheiten! Bei Fragen sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern!

Martina Gersiek,

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